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- Samstag 18. April 2026, 20:26
- Forum: Der Sturm zur Tagundnachtgleiche
- Thema: Auf den Schwingen des Leviathan
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Re: Auf den Schwingen des Leviathan
Er war vom Ort des Geschehens geflohen, der Hexer hatte mit seiner Gegenwehr genervt und die Menschenfrau war den Einsatz nicht wert gewesen. Inzwischen hatte es begonnen zu regnen... Wasser war sein Element, doch es gab ihm keine Kraft wie andere, es war lediglich so dass er unter Wasser atmen ...
- Dienstag 31. März 2026, 19:48
- Forum: Der Sturm zur Tagundnachtgleiche
- Thema: Die Scherben - Wenn Glas fällt...
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Re: Die Scherben - Wenn Glas fällt...
Es zog sich unangenehm in die Länge und er verschwendete seine Kraft an diesen Hexer und die Frau. So schmackhaft war sie dann auch wieder nicht. Und dann stieg ihm ein anderer Duft sehr präsent in die Nase...
Er ließ vom Hexer ab und von der Frau und wandte sich um, er brauchte jetzt dringend ...
Er ließ vom Hexer ab und von der Frau und wandte sich um, er brauchte jetzt dringend ...
- Freitag 27. März 2026, 23:30
- Forum: Der Sturm zur Tagundnachtgleiche
- Thema: Die Scherben - Wenn Glas fällt...
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Re: Die Scherben - Wenn Glas fällt...
Es war eben nicht der Hexer, der ihn interessierte. Dessen Blut roch... unappetitlich. Man mischte dort Dinge hinein die für ihn ungenießbar waren.
Die Frau roch deutlich besser und die organische Pampe, die sie bei sich trug mochte für einen Menschen der Gipfel des Ekels sein, den Dämon störte es ...
Die Frau roch deutlich besser und die organische Pampe, die sie bei sich trug mochte für einen Menschen der Gipfel des Ekels sein, den Dämon störte es ...
- Freitag 27. März 2026, 17:07
- Forum: Der Sturm zur Tagundnachtgleiche
- Thema: Die Scherben - Wenn Glas fällt...
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Re: Die Scherben - Wenn Glas fällt...
Der Schlag traf den Unterarm und trennte einige der stacheligen Fortsätze ab ehe er die Haut traf. Es war aber nur noch ein Schnitt, sicher schmerzhaft aber vernachlässigbar im Kampf. Aber es machte ihn rasend.
Mit einem wütenden Schnauben stürzte er sich wieder auf den Hexer, das Schwert war ihm ...
Mit einem wütenden Schnauben stürzte er sich wieder auf den Hexer, das Schwert war ihm ...
- Donnerstag 26. März 2026, 21:31
- Forum: Der Sturm zur Tagundnachtgleiche
- Thema: Die Scherben - Wenn Glas fällt...
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Re: Die Scherben - Wenn Glas fällt...
Auch wenn das Wesen aus einer anderen Welt war, silber würde nicht helfen.
Die Dämonen seiner Welt waren verwundbar, doch es gehörte einiges dazu, einen von ihnen nachhaltig aus dem Leben zu reißen, und selbst dann würden sie wiederkommen. Sie wurden wiedergeboren, jedenfalls die hohen. Ob der ...
Die Dämonen seiner Welt waren verwundbar, doch es gehörte einiges dazu, einen von ihnen nachhaltig aus dem Leben zu reißen, und selbst dann würden sie wiederkommen. Sie wurden wiedergeboren, jedenfalls die hohen. Ob der ...
- Mittwoch 25. März 2026, 18:23
- Forum: Der Sturm zur Tagundnachtgleiche
- Thema: Die Scherben - Wenn Glas fällt...
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Re: Die Scherben - Wenn Glas fällt...
Es war nicht der Hexer, den er suchte und dessen Blut und dessen Magie roch nicht halb so interessant wie das dessen Witterung er aufgenommen hatte.
Was auch immer der Hexer auf ihn gewirkt hatte, es perlte ab wie das Wasser von seiner rauen Haut, die der eines Hais glich. Das Wasser benetzte nicht ...
Was auch immer der Hexer auf ihn gewirkt hatte, es perlte ab wie das Wasser von seiner rauen Haut, die der eines Hais glich. Das Wasser benetzte nicht ...
- Dienstag 24. März 2026, 16:58
- Forum: Der Sturm zur Tagundnachtgleiche
- Thema: Die Scherben - Wenn Glas fällt...
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Re: Die Scherben - Wenn Glas fällt...
Und auch wenn es absurd klang, aber der Geruch nach Blut führte ihn vorerst weg vom Kampfgeschehen. Er suchte frisches lebendes Blut und eine bestimmte Duftnote wehte durch die Stadt. Er hatte sie schon einmal probiert und würde diesen Geruch oder zumindest einen ähnlichen überall wiedererkennen ...
- Freitag 20. März 2026, 20:31
- Forum: Der Sturm zur Tagundnachtgleiche
- Thema: Alea iacta est
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Re: Alea iacta est
Der erste Rauch verzog sich und enthüllte eine dunkele Gestalt, für den Bruchteil eines Moments war es eine teuflische Silhouette mit Hörnern, einem peitschenden Schweif und ledrigen Flügeln. Doch schon einmal blinzeln brachte einen mittelgroßen und etwas stämmig gebauten Mann zurück. Das einzig ...
- Donnerstag 5. März 2026, 16:18
- Forum: Der Sturm zur Tagundnachtgleiche
- Thema: Alea iacta est
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Re: Alea iacta est
Wäre dies ein Kampf gewesen für den er gebrannt hätte, Kolja wäre vermutlich als erster losgestürmt. Vorbei an allen anderen hätte er sich mit Feuereifer in den Kampf gestürzt.
Es dürstete ihn zwar nach Blut, im zu wörtlichen Sinne, von dem Kampf aber an hielt er nicht viel. Auf beiden Seiten der ...
Es dürstete ihn zwar nach Blut, im zu wörtlichen Sinne, von dem Kampf aber an hielt er nicht viel. Auf beiden Seiten der ...
- Samstag 6. Dezember 2025, 20:05
- Forum: Der Sturm zur Tagundnachtgleiche
- Thema: Alea iacta est
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Re: Alea iacta est
Er ritt neben ihr, Vielleicht hätte er sogar nach vorne gehen sollen, denn das frische Blut der Gardisten hatte seine Magie beflügelt und auch nun spürte er wie die Luft vor Magie vibrierte. Es war eine gigantische Menge an Kraft, die Emyja hier bewegte und die durch sie hindurch floss. Es war fast ...
- Montag 24. November 2025, 21:37
- Forum: Grashügel & Sturmfelder
- Thema: Est Tayiar - die verfluchte Elfenstadt
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Re: Est Tayiar - die verfluchte Elfenstadt
Nur zu gerne machte sich der Dämon wieder auf den Weg. Auch wenn sein ganzer Körper schmerzte, die Aussicht auf frisches Blut motivierte darüber hinaus zu gehen. Und es waren ohnehin weniger die körperlichen Folgen, die ihm zu schaffen machten. Vielmehr war das was in seinem Kopf gegeneinander ...
- Montag 17. November 2025, 06:27
- Forum: Grashügel & Sturmfelder
- Thema: Est Tayiar - die verfluchte Elfenstadt
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Re: Est Tayiar - die verfluchte Elfenstadt
In all dem konnte der Dämon die Handschrift eines bestimmten Elfen erkennen, bor allem als es ihn dann traf.
Er hätte fliehen sollen... Aber irgendwo tief in seine Gedanken steckte die Haltung fest, dass er es verdient hatte zu leiden und zu sterben. Er hatte schon viel zu viel Schaden angerichtet ...
Er hätte fliehen sollen... Aber irgendwo tief in seine Gedanken steckte die Haltung fest, dass er es verdient hatte zu leiden und zu sterben. Er hatte schon viel zu viel Schaden angerichtet ...
- Sonntag 16. November 2025, 18:09
- Forum: Grashügel & Sturmfelder
- Thema: Est Tayiar - die verfluchte Elfenstadt
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Re: Est Tayiar - die verfluchte Elfenstadt
Der Dämon stand dagegen wie versteinert da. Er spürte die Magie, aber er begriff nicht ganz was geschah. Er sah den kleinen Dämon, hatte ihn vielleicht auch schon länger gespürt aber ignoriert. Er war davon ausgegangen, dass es für Arvijd irgendeine Form der Versicherung gab, sonst wäre er nicht ...
- Dienstag 11. November 2025, 18:34
- Forum: Grashügel & Sturmfelder
- Thema: Est Tayiar - die verfluchte Elfenstadt
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Re: Est Tayiar - die verfluchte Elfenstadt
Vielleicht bemerkte der Dämon den Blick. Bisher hatte er beinahe wie versteinert hinter dem Arzt gestanden und zugehört. Wie weit der Einfluss Emyjas reichte ließ nichts an seiner Reaktion erkennen. Einzig er verlagerte das Gewicht von einem Bein auf's andere. Zufall?
Ob er den Arzt auf ihr Kommando ...
Ob er den Arzt auf ihr Kommando ...
- Sonntag 2. Juni 2024, 12:37
- Forum: Grashügel & Sturmfelder
- Thema: Est Tayiar - die verfluchte Elfenstadt
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Re: Est Tayiar - die verfluchte Elfenstadt
Gegen andere Dämonen war dieser Mischling verhältnismäßig schwach, doch gegen Menschen konnte er die Apokalypse selbst sein. Er wußte darum wie verheerend er werden konnte.
Die Herrin... Emyja. Da war wieder der Klos im Hals... oder besser der Geröllblock im Magen, denn dazu war der Klos angewachsen ...
Die Herrin... Emyja. Da war wieder der Klos im Hals... oder besser der Geröllblock im Magen, denn dazu war der Klos angewachsen ...
- Freitag 31. Mai 2024, 10:15
- Forum: Grashügel & Sturmfelder
- Thema: Est Tayiar - die verfluchte Elfenstadt
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Re: Est Tayiar - die verfluchte Elfenstadt
Und Nikolavo war bereit, auch das große Tier anzugreifen, er fletschte die Zähen und seine Augen funkelten bedrohlich. Aber das Dämonenwesen - er sah in dem Eremiyu eher einen Verwandten als in vielem anderen - zögerte. Ob es die Gefahr für seinen Reiter nur für gering hielt oder Respekt hatte vor ...
- Mittwoch 29. Mai 2024, 23:28
- Forum: Grashügel & Sturmfelder
- Thema: Est Tayiar - die verfluchte Elfenstadt
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Re: Est Tayiar - die verfluchte Elfenstadt
Auch der Dämon kämpfte noch nicht ernsthaft, Er hatte das Hemd dem Lederpanzer folgen lassen und nun zeigte sich auch, dass er nur auf den allerersten flüchtigen Blick menschlich wirkte. Der wie Knochen oder Horn wirkende Kamm auf seinem Rücken und die eher graue sehr feste Haut unterschieden ihn ...
- Mittwoch 29. Mai 2024, 23:02
- Forum: Grashügel & Sturmfelder
- Thema: Est Tayiar - die verfluchte Elfenstadt
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Re: Est Tayiar - die verfluchte Elfenstadt
Vielleicht war das Schwert nicht sein Freund, aber der Kater war es noch weniger, zumindest darauf konnte man sich wohl mit der Klinge einigen.
Und dann war der Stock des Kater in zwei Teile gespalten.
"Der taugte nicht zum Schnitzen." erinnerte er ihn an die Eröffnung.
Der Kater war ohne Waffe ...
Und dann war der Stock des Kater in zwei Teile gespalten.
"Der taugte nicht zum Schnitzen." erinnerte er ihn an die Eröffnung.
Der Kater war ohne Waffe ...
- Mittwoch 29. Mai 2024, 22:48
- Forum: Grashügel & Sturmfelder
- Thema: Est Tayiar - die verfluchte Elfenstadt
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Re: Est Tayiar - die verfluchte Elfenstadt
Er hätte ihm vermutlich sogar die Finger brechen können, Nikolavo hätte kaum finsterer dreingeblickt.
"Die Waffe gehört dem Feind... sie wird wohl immer dem Feind gehören."
Und wenn er etwas nicht mochte, dann wenn ein Fremder ihn Schulmeisterlich behandelte. Ein einziger Mensch durfte das, und ...
"Die Waffe gehört dem Feind... sie wird wohl immer dem Feind gehören."
Und wenn er etwas nicht mochte, dann wenn ein Fremder ihn Schulmeisterlich behandelte. Ein einziger Mensch durfte das, und ...
- Mittwoch 29. Mai 2024, 22:36
- Forum: Grashügel & Sturmfelder
- Thema: Est Tayiar - die verfluchte Elfenstadt
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Re: Est Tayiar - die verfluchte Elfenstadt
"Das spitze Ende erkennte man immer ganz leicht daran, dass dort gar kein Griff ist."
erklärte der Dämon geduldig. Man sagte ihm manchmal nach, dass er keinen Humor hatte, aber das war ein gewaltiger Irrtum. Er dosierte ihn nur sehr fein.
Er nahm eine defensive Haltung an, bereit zum parieren ...
erklärte der Dämon geduldig. Man sagte ihm manchmal nach, dass er keinen Humor hatte, aber das war ein gewaltiger Irrtum. Er dosierte ihn nur sehr fein.
Er nahm eine defensive Haltung an, bereit zum parieren ...
